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Isotonic

  • Isotonischer Durstlöscher für beste Ausdauerleistung
  • Fruchtiger Geschmack, erhältlich in 5 Aromen
  • Multi-Carb Formula mit Elektrolyten
  • Gute Verträglichkeit
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Isotonic

Übersichtsliste «SPORTGETRÄNKE im Vergleich»

Beim Sport verliert der Körper durch Schwitzen Wasser und Mineralstoffe (Elektrolyte). Und zur Leistungserbringung wird Energie benötigt. ISOTONIC von SPONSER® ist ein isotonischer Durstlöscher mit fruchtigem Geschmack für vor, während und nach dem Sport zur Unterstützung der Leistungsfähigkeit als auch zur Erholungsförderung. Das breite Kohlenhydratspektrum (Multi-Carb Formula) und die gute Verträglichkeit zeichnen unser ISOTONIC aus. Dies gilt gleichermassen für unseren hypotonischen Sportdrink, das säurefrei formulierte und mild aromatisierte COMPETITION®. ISOTONIC enthält die 5 Haupt-Elektrolyte Natrium, Calcium, Magnesium, Kalium und Chlorid. Calcium spielt eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel und dient zusammen mit Magnesium und Kalium der Muskelfunktion. Frei von Laktose und Gluten.

Jetzt neues Aroma probieren: ICE TEA

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Prepare
Before
During
After
Water
Milk

Anwendung

Geeignet für vor, während und nach der Belastung. Pro Stunde ca. 0.5-1 Liter trinken, je nach Durstempfinden und Schweissverlust.

Zubereitung

SPONSER®-Trinkflasche (750 ml) mit kaltem Wasser füllen und 3 Messlöffel (60 g) Pulver beigeben, schütteln und geniessen.

Aroma wählen

Nährwerte/valeurs nutritives/nutrition facts/valori nutrizionali

100 g

60 g

(750 ml)

Energie/energy/energia kJ (kcal)

1530 (360)

920 (217)

Fett/lipides/fat/grassi

0 g

0 g

davon gesättigte Fettsäuren/of which saturated fatty acids/di cui acidi grassi saturi

0 g

0 g

Kohlenhydrate/glucides/carbohydrates/glucidi

87 g

51 g

davon Zuckerarten/of which sugars/di cui zuccheri

70 g

41 g

Eiweiss/protéines/protein(e)

0 g

0 g

Salz/sel/salt/sale

1.48 g

0.86 g

Zutaten: Dextrose, Saccharose, Fructose, Maltodextrin, Isomaltulose* 9.5%, Trehalose** 9.5%, Akazienfaser 2.6%, Säuerungsmittel (Zitronen-, Apfel-, Ascorbinsäure), Aromen, Natriumchlorid, Magnesiumcitrat, Natriumcitrat, Kaliumcitrat, Calciumlactat, färbender Gewürzextrakt. *Quelle von Glucose und Fructose **Glucosequelle

Entwickelt und hergestellt in der Schweiz

Mineralstoffe/sels minéraux/minerals/minerali

 

%NRV*

 

%NRV*

Natrium/sodium/sodio

590 mg

--

355 mg

--

Calcium/calcio

110 mg

14%

65 mg

8%

Magnesium/magnesio

85 mg

23%

50 mg

14%

Kalium/potassium/potassio

165 mg

8%

100 mg

5%

Chlorid(e)/chlorure/cloruro

430 mg

54%

260 mg

37%

 *NRV, nutrient reference values/valori nutrivi di riferimento

100 ml fertige Zubereitung enthalten 123 kJ (28 kcal)

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Flüssigkeitsverlust im Sport

Ermittle deine individuelle Schweissrate

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In der Sporternährung

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Im Vergleich

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Flüssigkeitsbedarf beim Sport

Leistungsrelevant

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Flüssigkeitsverlust im Sport

Ermittle deine individuelle Schweissrate und berechne deine Trinkmenge

Mit der folgenden Anleitung lässt sich die individuelle Schweissrate berechnen. Mit diesem Wissen kannst du deinen ungefähren Bedarf im Wettkampf und Training besser abschätzen. Auf Grund deiner Angaben erhältst du von uns Produkt- und Trinkempfehlungen. Für die Aufrechterhaltung der Leistungsfähigkeit ist es entscheidend, dass dein Flüssigkeitshaushalt im Gleichgewicht ist. Dies ist insbesondere bei langen Aktivitäten und heissen Temperaturen eine Herausforderung.

Benötigtes Material
• Handtuch
• genaue Waage
• idealerweise Thermometer
• gefüllte Trinkflasche

TESTING
1. Kurzes Aufwärmen
2. Falls nötig: Toilettenstopp
3. Genaues Einwägen: idealerweise unbekleidet, inklusive gefüllter Trinkflasche. notiere Körpergewicht und Lufttemperatur
4. Teste über die gewählte Dauer & Intensität
       a. Achte auf gleichmässige Intensität und ausreichend Kühlung (Ventilator) falls indoor
       b. Du darfst beliebig aus der Flasche trinken, jedoch nicht urinieren
5. Abtrocknen und auswägen. Wiederum unbekleidet und INKLUSIVE der Trinkflasche. Notiere die Lufttemperatur.
6. Trage die Werte in den Kalkulator ein und ermittle so deine persönliche Schweissrate.

RESULTAT
Flüssigkeitsverlust pro h = (KG1-KG2) / t x 60 = Schweissrate pro Stunde

Formel
Pre Test:
• Körpergewicht (nackt) mit Trinkflasche (KG1)

Post Test:
• Körpergewicht (nackt) mit Trinkflasche (KG2)
• Belastungsdauer (t in min)

Bemerkungen
• Das Testing kann sowohl indoor als auch outdoor stattfinden. Wähle am besten deine spezifische Sportart als auch Umgebung.
• Wähle vorgängig die Intensität, bei welcher du deine Schweissrate herausfinden möchtest. Orientiere dich dabei an deinem Zielanlass.
• Die gewählte Belastungsdauer sollte wenn möglich mindestens 30 min betragen.
• Wäge dich vor- und nach der Leistung zusammen mit deiner Trinkflasche. So kannst bzw. sollst du auch während dem Test trinken. Wichtig: Möglichst unbekleidet wägen und mit dem Handtuch trocknen, da ausgeschwitzte Flüssigkeit in den Kleidern und am Körper sonst die Rechnung stark verfälschen kann.
• Nach dem Einwägen kein Toilettenstopp mehr bis nach dem Auswägen. Also auch nicht während des Tests.
• Wiederhole den Test bei verschiedenen Bedingungen. Erwartungsgemäss steigt die Schweissrate bei höheren Temperaturen an.

AUSWERTUNG UND INTERPRETATION

Bis 0.5 l/h
Dein Flüssigkeitsbedarf während der Belastung ist gering und sollte normalerweise ohne Leistungseinschränkung gut zu decken sein. Trink regelmässig nach Bedarf und deinem Durstempfinden. Achte bei längeren Belastungen ab 2 Stunden darauf, dass du nicht nur reines Wasser, sondern zusätzliche Elektrolyte oder elektrolythaltige Getränke zu dir nimmst.

Die Sponser SPORTGETRÄNKE enthalten die wichtigen Elektrolyte und sind wahlweise mit oder ohne Energie erhältlich. Egal ob Grundlagen-, Intervall- oder Fettstoffwechseltraining, in unserer Übersicht findest du das passende Sportgetränk für deinen gewünschten Einsatzzweck.

Profi Tipp: Erstelle eine Übersicht bzw. Protokoll mit deiner persönlichen Schweissrate und der gemessenen Temperatur. Wiederhole den Test (in der gewünschten Intensitätsstufe) bei unterschiedlicher Lufttemperatur. Diese hat entscheidenden Einfluss auf die Schweissrate.

0.51-1 l/h
Dein Flüssigkeitsbedarf während der Belastung ist durchschnittlich. Trinke regelmässig in gleichmässiger Menge von ca. 2-2.5 dl, um den Bedarf gut verträglich abzudecken. Achte dabei aber auf dein Durstempfinden. Benutze bei längeren Belastungen ab 2 Stunden nicht nur reines Wasser, sondern nimm elektrolyt-haltige Getränke oder zusätzliche Elektrolyte ein.

Die Sponser SPORTGETRÄNKE enthalten die wichtigen Elektrolyte und sind wahlweise mit oder ohne Energie erhältlich. Egal ob Grundlagen-, Intervall- oder Fettstoffwechseltraining, in unserer Übersicht findest du das passende Sportgetränk für deinen gewünschten Einsatzzweck.

Profi Tipp: Erstelle eine Übersicht bzw. Protokoll mit deiner persönlichen Schweissrate und der gemessenen Temperatur. Wiederhole den Test (in der gewünschten Intensitätsstufe) bei unterschiedlicher Lufttemperatur. Diese hat entscheidenden Einfluss auf die Schweissrate.

1.01-1.4 l/h
Dein Flüssigkeitsbedarf während der Belastung ist relativ bedeutend und ein ausgeglichener Flüssigkeitshaushalt ist mit zunehmender Belastungsdauer besonders zu beachten.
Trink möglichst alle 15 min 2.5-3.0 dl, beachte aber immer auch dein Durstempfinden. Völlegefühl ist zu vermeiden. Achte insbesondere bei längeren Belastungen ab 2 Stunden darauf, dass du nicht nur reines Wasser, sondern zusätzliche Elektrolyte der elektrolyt-haltige Getränke zu dir nimmst.

Die Sponser SPORTGETRÄNKE enthalten die wichtigen Elektrolyte und sind wahlweise mit oder ohne Energie erhältlich. Egal ob Grundlagen-, Intervall- oder Fettstoffwechseltraining, in unserer Übersicht findest du das passende Sportgetränk für deinen gewünschten Einsatzzweck.

Profi-Tipp: Erstelle eine Übersicht bzw. Protokoll mit deiner persönlichen Schweissrate und der gemessenen Temperatur. Wiederhole den Test (in der gewünschten Intensitätsstufe) bei unterschiedlicher Lufttemperatur. Diese hat entscheidenden Einfluss auf die Schweissrate.

1.41-1.8 l/h
Dein Flüssigkeitsbedarf während der Belastung ist gross und auf einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt ist mit zunehmender Belastungsdauer besonders zu achten. Ein vollständiger Flüssigkeitsersatz ist während der Leistung nur noch bedingt möglich.
Trinke aber möglichst alle 15 min 2.5-3.0 dl, beachte dabei aber immer auch dein Durstempfinden. Durst ist unbedingt zu vermeiden, aber ebenso ein Völlegefühl. Nötigenfalls mit Trinkmengen und -Intervall experimentieren. Benutze bei längeren Belastungen ab 2 Stunden nicht nur reines Wasser, sondern nimm elektrolyt-haltige Getränke oder zusätzliche Elektrolyte ein.

Die Sponser SPORTGETRÄNKE enthalten die wichtigen Elektrolyte und sind wahlweise mit oder ohne Energie erhältlich. Egal ob Grundlagen-, Intervall- oder Fettstoffwechseltraining, in unserer Übersicht findest du das passende Sportgetränk für deinen gewünschten Einsatzzweck.

Profi-Tipp: Erstelle eine Übersicht bzw. Protokoll mit deiner persönlichen Schweissrate und der gemessenen Temperatur. Wiederhole den Test (in der gewünschten Intensitätsstufe) bei unterschiedlicher Lufttemperatur. Diese hat entscheidenden Einfluss auf die Schweissrate.

≥1.8 l/h
Dein Flüssigkeitsbedarf während der Belastung ist sehr gross und ein vollständiger Flüssigkeitsersatz ist während der Leistung nicht mehr vollständig möglich. Für sehr lange Aktivitäten sollte eine Prehydrierung verbunden mit einem Soda-Loading in Betracht gezogen werden.
Trinke aber möglichst alle 10-15 Minuten 2.0-3.0 dl, beachte dabei aber immer auch dein Durstempfinden. Durst ist unbedingt zu vermeiden, aber ebenso ein Völlegefühl. Nötigenfalls mit Trinkmengen und -Intervall experimentieren. Benutze bereits bei Belastungen unter 2 Stunden nicht nur reines Wasser, sondern nimm elektrolyt-haltige Getränke oder zusätzliche Elektrolyte ein.

Die Sponser SPORTGETRÄNKE enthalten die wichtigen Elektrolyte und sind wahlweise mit oder ohne Energie erhältlich. Egal ob Grundlagen-, Intervall- oder Fettstoffwechseltraining, in unserer Übersicht findest du das passende Sportgetränk für deinen gewünschten Einsatzzweck.

Profi-Tipp: Erstelle eine Übersicht bzw. Protokoll mit deiner persönlichen Schweissrate und der gemessenen Temperatur. Wiederhole den Test (in der gewünschten Intensitätsstufe) bei unterschiedlicher Lufttemperatur. Diese hat entscheidenden Einfluss auf die Schweissrate.

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27. 05. 2020
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Energieversorgung im Ausdauerwettkampf

Energieversorgung im Ausdauerwettkampf
Zentraler Performance Faktor

Je länger die zu absolvierende Wettkampf- oder Trainingsdauer ist, desto entscheidender wird die Energieversorgung. Auch der beste Motor bleibt stehen, wenn der Tank leer ist!

Kohlenhydrate & Fett
Grundsätzlich hat der Körper zwei Hauptenergielieferanten: Kohlenhydrate und Fette. Während das Körperfett selbst bei den besttrainierten Profiathleten immer noch mehrere Kilogramm beträgt und so eine hohe Energiereserve darstellt, ist die Speicherkapazität für Kohlenhydrate beschränk. Diese werden als sogenanntes «Glykogen» temporär in der Muskulatur und der Leber abgespeichert. Studien zeigen, dass bei den meisten Athleten diese maximalen Kohlenhydratreserven in Muskel und Leber (Glykogenspeicher) im Bereich von ca. 500g liegen. Jedes Gramm Glykogen bedeutet ungefähr die dreifache Menge an Gewichtszunahme, da es nur unter Wassereinlagerung im Körper gespeichert werden kann.

Intensität entscheidet
Trainierte Sportler können in tiefen Intensitätsbereichen effizient Fettsäuren zur Energienutzung verstoffwechseln. Jedoch fällt dies bei höheren Intensitäten immer schwerer. Je höher die Intensität ansteigt, desto grösser wird der Anteil der Kohlenhydrate am benötigten Energiebedarf. Bei den Belastungsspitzen verfeuert der Körper fast ausschliesslich Kohlenhydrate, da diese einfacher in Energie umgewandelt werden können als Fettsäuren und weniger Sauerstoff benötigen.

Limitierte Energieaufnahme
Selbst bei vollen Glykogenspeichern sind die Kohlenhydrate nach rund 90min Wettkampfbelastung erschöpft, oftmals schon früher. Um die Performance aufrecht zu erhalten, ist daher eine gezielte und bedarfsgerechte Kohlenhydratzufuhr bei Aktivitäten über 90min entscheidend. Limitierend ist jedoch, dass Kohlenhydrate nicht in beliebigen Mengen aufgenommen bzw. verstoffwechselt werden können. Je nach Sportart und physiologischen Voraussetzungen der Athleten geht man davon aus, dass die Aufnahmekapazität meist zwischen 60-90 g KH pro Stunde liegt. Dies hängt zu einem grossen Teil auch von der individuellen und situativen Verträglichkeit ab, denn die absolute Stoffwechselrate der Kohlenhydrate kann durchaus höher bei bis zu 120 g pro Stunde liegen. Beim Radfahren etwa fällt die Energieaufnahme und die Verdauung leichter als beim Laufen, wo die Erschütterungen die Verträglichkeit erschweren. Praktische Erkenntnisse aus dem Spitzensport legen nahe, dass die Aufnahmekapazität von Kohlenhydraten unter Belastung trainiert werden kann. 

Kohlenhydratquellen
Aus energetischer Sicht spielt es grundsätzlich keine Rolle, woher die zugeführten Kohlenhydrate kommen.
«Sportdrinks» liefern gut verträgliche Kohlenhydrate, es ist keine Kauarbeit nötig, welche die Atmung behindert.
Vorteil: Einfaches Handling, «All in one» (KH, Elektrolyte, Flüssigkeit)

«Gels» liefern schnell verfügbare Kohlenhydrate, ohne Kauarbeit und mit geringem Volumen. Flüssigkeit kann/muss separat zugeführt werden.
Vorteil: Unterstützen die Funktion des Magendarm-Traktes

«Energieriegel» liefern schnelle und auch langsam verfügbare Kohlenhydrate. Sie sind für längere Distanzen sehr empfehlenswert, v.a. auch bei tendenziell etwas tieferen Intensitäten.
Vorteil: Unterstützen die Funktion des Magendarm-Traktes

In der Praxis verwenden Sportler bei kürzeren Ausdauerbelastungen hauptsächlich Getränke und Gels, während bei längeren Belastungen (Rad Marathon, Ironman etc.) der Anteil der Festnahrung immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Fazit:
Bei Wettkampfbelastungen ab 90min ist eine optimale Kohlenhydratzufuhr entscheidend für die Leistungsfähigkeit. Dabei sollte aber schon vorher mit der Zufuhr begonnen werden. Für eine optimale Performance empfehlen wir Dosierungen von 60–80 g Kohlenhydrate pro Stunde. Achte auf eine regelmässige Energiezufuhr und richte dich auch nach deinem Durstempfinden. Sportdrinks, Gels und Energieriegel sind bewährte Kohlenhydratquellen, welche je nach Dauer, Intensität und persönlichen Präferenzen häufig in Kombination eingesetzt werden. Je höher die Intensität und je länger die Aktivität, desto entscheidender ist deren Magenverträglichkeit. Die beabsichtigte Wettkampfverpflegung und KH Aufnahme sollte vorgängig im Training unbedingt gezielt getestet und wo möglich weiter optimiert werden. Lese dazu auch die unten in Verbindung stehenden Artikel, insbesondere ELEKTROLYTE und FLÜSSIGKEITSERSATZ. Wo immer die Kohlenhydratreserven mit der Dauer zu einer Limitierung der Leistungsfähigkeit führen, sollte auch der Fettstoffwechsel (Fettoxidation) gezielt trainiert werden.

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19. 05. 2020
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Hydration

Flüssigkeitshaushalt und Hydration im Sport

Der menschliche Körper besteht zum grössten Teil aus Wasser und unser Stoffwechsel erzeugt einen hohen Flüssigkeitsumsatz. Entsprechend wichtig ist daher der adäquate Flüssigkeitsersatz. Insbesondere gilt dies, um bei sportlichen Aktivitäten mit erhöhtem Schwitzen eine Leistungseinbusse zu verhindern. Der Flüssigkeitsverlust ist von Athlet zu Athlet sehr unterschiedlich. Weitere relevante Faktoren sind neben Bewegungsintensität, Lufttemperatur und -feuchtigkeit auch Akklimatisation und sogar der Trainingszustand. Bei Trainings und Wettkämpfen liegt der Flüssigkeitsverlust häufig im Bereich von 0.5 bis 1.5 Liter pro Stunde, wobei unter Extrembedingungen (z. B. Ironman Hawaii) auch Werte von bis zu 3 Litern beobachtet wurden. Physiologisch gesehen ist es praktisch nicht möglich, mehr als 1.3 Liter Flüssigkeit pro Stunde im Körper aufzunehmen. Beim Flüssigkeitsersatz ist neben dem Trinkvolumen entscheidend, dass der Körper auch ausreichend Elektrolyte erhält, da zwischen Wasser- und Elektrolythaushalt eine Wechselwirkung besteht.

Wird das Flüssigkeits-Elektrolyt-Gleichgewicht zu stark gestört, droht eine Dehydration mit ernsthaften Konsequenzen wie:
• Magenprobleme
• geringere Belastungstoleranz
• erhöhte Herzfrequenz
• gestörte Hitzeregulation
• verminderte Mentalfunktion
• verminderte kognitive Funktion
• negativer Einfluss auf motorische Funktionen
• erhöhtes Krampfrisiko

Tipps
• Um den Flüssigkeitsverlust pro Stunde abzuschätzen, wiege man sich vor und nach dem Training. Am besten nackt, jedoch zusammen mit der gefüllten (bzw. benutzten) Trinkflasche. Dieses Prozedere möglichst unter verschiedenen Bedingungen (Intensität, Lufttemperatur) wiederholen und sich die Resultate notieren.
• Primär nach eigenem Durstempfinden trinken. Dies ist der beste Indikator für die benötigte Flüssigkeitsmenge.
• Nach einiger Zeit ergeben sich so Erfahrungswerte aus Vergleichen von Trinkmenge und Gewichts- bzw. Flüssigkeitsverlust.
• Aktivitäten bei Hitze oder länger als 2–3 Stunden sollten eine gezielte Natrium- beziehungsweise Elektrolytzufuhr beinhalten.

Sportgetränke wie COMPETITION oder ISOTONIC liefern dir Energie und Elektrolyte. Bevorzugst du Elektrolyte ohne Energie, so sind ELECTROLYTES Tabs als Sportgetränk ideal geeignet, während die praktischen SALT CAPS unabhängig vom Getränk als konzentrierte Elektrolyte eingesetzt werden können. Die folgende Übersicht hilft dabei, das ideale Sportgetränk für jede Sportart und jedes Leistungsniveau zu finden:

» Die Sportgetränke von SPONSER in der Übersicht (PDF)

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07. 05. 2020
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Elektrolyte

Elektrolyte in der Sporternährung: Funktion, Bedeutung und Tipps

Unter Elektrolyten verstehen wir in der Sporternährung die Mineralstoffe Natrium, Kalium, Calcium und Magnesium. Es sind hauptsächlich diese Mineralstoffe, welche über den Schweiss verloren gehen. Je höher die Bewegungsintensität und die Lufttemperatur, desto mehr schwitzen wir und umso grösser wird unser Bedarf an Elektrolyten.

Funktion
Elektrolyte sind insbesondere für den Wasserhaushalt und den Flüssigkeitstransport im Körper lebenswichtig. Sie beeinflussen so auch den Transport von Nährstoffen und deren Stoffwechselprodukten in und aus den Zellen. Ausserdem stabilisieren Elektrolyte den pH-Wert, beeinflussen die Herz- und Muskelfunktionen und begünstigen die Hitzetoleranz sowie die mentale Leistungsfähigkeit.

Natrium
Häufig wird Salz als Synonym für Natrium verwendet, dies ist jedoch nicht dasselbe. Normales Kochsalz besteht zu ca. 40% aus Natrium und 60% Chlorid. Aufgrund seiner hohen Umsatzrate und ausgeschiedenen Menge im Schweiss ist Natrium DAS zentrale Elektrolyt während des Sporttreibens. Natrium ist zudem unabdingbar für den Flüssigkeits- und Energietransport vom Darm ins Blut und um das Flüssigkeitsgleichgewicht inner- und ausserhalb der Zellen aufrecht zu erhalten. Der Natriumverlust hängt von vielen Faktoren ab. Er variiert von Person zu Person und liegt in einer Spannweite von 400–1600 mg Natrium pro Liter Schweiss.

Elektrolytmangel
Insbesondere bei intensiven, längeren Belastungen und hohen Lufttemperaturen und -feuchtigkeit (Hitze) müssen Elektrolyte, allen voran Natrium, schon während der Belastung adäquat ersetzt werden, um einen Leistungsabfall zu verhindern. Typische Anzeichen von Flüssigkeits- und Elektrolytmangel sind beispielsweise erhöhte Herzfrequenz, gestörte Hitzeregulation, verminderte kognitive Funktion oder erhöhtes Krampfrisiko.

Tipps
• Aktivitäten bei Hitze oder länger als 2–3 Stunden erfordern eine gezielte Natrium- beziehungsweise Elektrolytzufuhr.
• Bei hohen Leistungsanforderungen (etwa im Wettkampf) und Hitze ist bereits im Wettkampfvorfeld ein gezieltes Elektrolyt-Loading zu erwägen.
• Sportgetränke wie COMPETITION oder ISOTONIC liefern dir Energie und Elektrolyte. Bevorzugst du Elektrolyte ohne Energie, so sind ELECTROLYTES Tabs als Sportgetränk ideal geeignet, während die praktischen SALT CAPS unabhängig vom Getränk als konzentrierte Elektrolyte eingesetzt werden können.

Die folgende Übersicht hilft dabei, das ideale Sportgetränk für jede Sportart und jedes Leistungsniveau zu finden:

» Alle Sportgetränke von SPONSER in der Übersicht (PDF)

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07. 05. 2020
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Sportgetränke

Einsatzzweck und Eigenschaften der Sportgetränke von SPONSER

Sportgetränke sind ideale Durstlöscher. Sie sind bestens verträglich und liefern neben Flüssigkeit auch kontinuierlich Energie. Somit beugen sie Dehydrierung vor und tragen dazu bei, die sportliche Leistung zu verbessern. Ausserdem versorgen sie den Körper mit wichtigen Elektrolyten, welche bei der sportlichen Betätigung durch den Schweiss verloren gehen.

» Alle Sportgetränke von SPONSER im Vergleich (PDF)

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30. 04. 2020
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Flüssigkeitsbedarf beim Sport

Energieverlust während Training oder Wettkampf gilt als der wichtigste leistungsvermindernde Faktor

Das Thema Flüssigkeitsersatz beim Sport ist im Sommer aktueller denn je. Nicht ohne Grund, denn ein Flüssigkeits-, respektive ein Energieverlust während Training oder Wettkampf gilt als der wichtigste leistungsvermindernde Faktor. Wir zeigen auf, was Sportler zum Thema Trinken wissen sollten und publizieren einen übersichtlichen Trinkplan, der sich bei zahlreichen Sportarten anwenden lässt.

Der Körper nimmt Flüssigkeit mittels Nahrung und Getränken auf und verliert diese wieder über die unterschiedlichen Kanäle (Urin, Haut, Stuhl und Lunge). Wer Sport treibt und schwitzt, erhöht den Flüssigkeitsverlust deutlich, weshalb die erforderliche Trinkmenge während und nach dem Sport zunimmt. Die Menge des Schweissverlustes hängt nebst der Umgebungstemperatur und der gewählten Intensität von weiteren Umweltbedingungen ab. So spielt die Kleidungswahl und auch die Wahl des Sonnenschutzmittels eine wesentliche Rolle. Trägt man wärmespeichernde Kleidung, kann es zu Hitzestaus kommen und der kühlende Effekt des Schwitzens bleibt aus. Sonnencrèmes, welche schlecht in die Haut einziehen, können ebenfalls das Abdunsten des Schweisses erschweren.

Ideale Trinkmenge individuell verschieden
Die maximalen Schweissraten liegen bei 2-3 Liter pro Stunde bei hochintensiven Belastungen und heissem Klima. Bei den meisten Sportarten und unter Normalbedingungen liegen die Schweissverluste aber in der Regel um 1 Liter pro Stunde oder sogar darunter. Zahlreiche Studien weisen nach, dass die Schweissverluste von Athlet zu Athlet sehr unterschiedlich sind. Aus diesem Grund wird von einer Pauschalisierung der Flüssigkeitszufuhr abgeraten. Die individuelle Flüssigkeitszufuhr kann relativ einfach mittels Wiegetechnik festgestellt werden. Ausschlaggebend sind dabei das Körpergewicht vor der Aktivität und das Gewicht nach der Aktivität. Ein relativ anschauliches Protokoll zur Bestimmung der individuellen Trinkmenge bietet der Trinkmengenrechner auf der Webseite der Swiss Sports Nutrition Society. Wem dieses Vorgehen zu kompliziert ist, kann sich an folgender Richtlinie orientieren: «4-8 dl pro Stunde Aktivität gemäss Durstgefühl trinken!»

Trinkverhalten bei sportlicher Aktivität
Der Wasserverlust stammt in der Regel aus dem Blutplasma, was zu einer Verminderung des Blutvolumens und somit zu einem Abfall des Blutdrucks führt. Ein Flüssigkeitsverlust von 2%, welcher bei einem 70 kg schweren Athleten ca. 1,4 kg Flüssigkeitsverlust entspricht, führt mittelfristig bereits zu einer verminderten Leistungsfähigkeit. Ab einem Flüssigkeitsdefizit von 5% kann die Leistungsfähigkeit nicht mehr aufrecht erhalten werden. Die Folgen sind Müdigkeit, Apathie, Erbrechen und Krämpfe, was in der Regel zur Wettkampf-Aufgabe führt. Wie bei allem gilt aber auch bei der Trinkmenge: «Alles mit Mass».

Vorsicht vor übermässigem Trinken!
Eine übermässige Trinkzufuhr ist nämlich ebenso problematisch wie eine zu geringe Zufuhr. Deshalb sollten sowohl Breiten- wie auch Leistungssportler primär versuchen, nach Durst zu trinken. Meist trinkt man dann auch die richtige Menge. Eine übermässige Flüssigkeitszufuhr kann nämlich nicht nur leistungsbeeinträchtigend sondern im Extremfall sogar lebensgefährlich werden, wenn sie zur sogenannten Hyponatriämie durch Natriummangel führt. Dabei kommt es zu einer Verdünnung des Blutplasmas und die Niere kann dabei nicht schnell genug Wasser ausscheiden. Bekannt wurden solche Vorfälle unter anderem auch an namhaften Laufveranstaltungen in den USA. In der Analyse zeigte sich, dass vor allem schlechte Läufer, welche während des Marathons bei tiefer Intensität nur Wasser konsumierten, Gefahr zu hyperhydrieren liefen. Werden hingegen Elektrolyt-Getränke konsumiert, besteht die Gefahr einer Hyponatriämie nicht. Ein weiterer Nachteil ist, dass man bei übermässiger Wasserzufuhr ständig austreten muss.
Bezüglich übermässiger Trinkmenge gibt es klare Risikofaktoren:

• langsames Lauftempo oder tiefe Intensität
• wenig Erfahrung
• weiblich
• hohe Verfügbarkeit von Getränken
• > 4 h Dauer
• ungewohnt kalte oder warme Bedingungen

Geeignete Sportgetränke
Der Magen erfüllt die Funktion eines Reservoirs, in welchem der Durchfluss in den Dünndarm kontrolliert wird. Faktoren wie Nährstoffe, Konsistenz der Nahrung, Menge der Feststoffe und Temperatur der Flüssigkeit oder Nahrung beeinflussen die Zeit, bis dieses Reservoir geleert ist. Für Sportler, welche sich den sommerlichen Temperaturen aussetzen, ist aber vor allem die Energiedichte des Getränkes von Wichtigkeit. Denn mit einer höheren Energiedichte verzögert sich die Magenentleerungszeit. Dadurch wird die Flüssigkeit «portionenweise» an den Darm abgegeben. Enthält das Getränk zudem Glucose und Natrium, wird die Flüssigkeit optimal vom Darm ins Blut aufgenommen. Dabei muss darauf geachtet werden, dass das Getränk eine leicht tiefere Osmolarität (etwas weniger Elektrolyte und Zuckerbestandteile) als das Blut aufweist. Zudem sollte der Säuregehalt relativ gering sein, so dass eine optimale Magenverträglichkeit gewährleistet bleibt. Folgende Faktoren spielen bei der Wahl des geeigneten Sportgetränks eine Rolle:

Osmolalität
Der osmotische Druck wird durch die enthaltenen Stoffe wie Zuckerarten und Elektrolyte bestimmt. Dieser Druck sollte entsprechend dem osmotischen Druck des Blutes oder tiefer sein. Wäre der osmotische Druck des Sportgetränkes höher als derjenige des Blutes, würde die Flüssigkeit im Darm dem Körper Wasser entziehen. Womit das Gegenteil, nämlich eine Dehydration, erreicht würde.

Isotonie/Hypotonie
Isotonische Getränke enthalten die gleiche Konzentration gelöster Stoffe wie das Blut. Flüssigkeit und wichtige Stoffe gelangen so schnell in den Kreislauf. Hypotonische Getränke hingegen haben eine leicht tiefere Konzentration und zeichnen sich im Allgemeinen durch die bessere Verträglichkeit aus. In der Regel enthalten sie auch ein breiteres Zuckerspektrum, welches einer langanhaltenden Energiezufuhr dient.

Kohlenhydrate
Für eine schnelle Rehydration ist auch die Art der zugeführten Kohlenhydrate von Bedeutung. Da kleine Kohlenhydratmoleküle wie Maltose, Glucose und Saccharose die Osmolarität erhöhen und damit indirekt zu einem Flüssigkeitsverlust führen (vor allem infolge schnellerer Darmtätigkeit), werden vorwiegend langkettige Kohlenhydrate wie Maltodextrin eingesetzt. Getränke, welche nur Glucose oder Maltose enthalten, steigern den Blutzuckergehalt sehr schnell. Getränke, welche hingegen zusätzlich auch Fructose enthalten, garantieren dem Körper eine langanhaltende Energiezufuhr.

Natrium
Natrium hilft den Wasserhaushalt aufrecht zu erhalten. Es beschleunigt die Aufnahme der Kohlenhydrate in den Körper, was wiederum das Nachziehen von Wasser durch den erhöhten osmotischen Druck bewirkt.

Elektrolyte und Vitamine
Weitere Elektrolyte und Vitamine dienen nicht direkt der Flüssigkeitszufuhr, sondern werden teilweise aufgrund untergeordneter Funktionen zugesetzt.

Der ideale Trinkplan für diverse Sportarten
Der vorliegende Trinkplan fasst zusammen, worauf es bei der Flüssigkeitszufuhr im Sport ankommt und gibt Tipps für die Zusammenstellung eines individuellen Trink-Fahrplans.

» alle Sportgetränke von SPONSER in der Übersicht (PDF)

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Autor: Remo Jutzeler
Leiter F&E SPONSER SPORT FOOD
Ing. Lebensmittelwissenschaften FH
MAS Nutrition & Health ETHZ

13. 06. 2019
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