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Lactat Buffer

  • Performance Supplement für intensive Leistungen
  • erhöht die Säuretoleranz bei anaerob-laktaziden Belastungen
  • für Sportarten, wo Muskelübersäuerung und Laktatanhäufung leistungslimitierend sind
  • Für den Einsatz bei wichtigen Wettkämpfen
Geschmack
Zitrone
Verkaufseinheit
Dose (800 g)
Menge
Auf Lager
CHF 30.00

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Lactat Buffer

LACTAT BUFFER von SPONSER® ist ein mild aromatisiertes Getränkepulver mit Natriumcitrat und –bikarbonat für hochintensive, sog. anaerob-laktazide Sportarten.
Während hochintensiven Belastungen sind Muskelübersäuerung und in der Folge Anhäufung von Laktat sowie kurzfristiges Absinken des pH-Wertes im Blut oft leistungslimitierende Faktoren. Der Athlet wird «sauer» und eingeschränkt in seiner Leistungsfähigkeit. LACTAT BUFFER sorgt für eine verbesserte "Säurepufferkapazität" und somit erhöhte Laktattoleranz. Dies bedeutet, dass der Sportler mit seiner durch Trainingsadaptation erarbeiteten, individuellen Toleranz des Laktates eine Belastung länger durchhalten oder in derselben Zeit eine höhere Leistung erbringen kann.

Welche Sportarten profitieren?

- typische anaerob-laktazide Belastungen:
Schwimmen, Leichtathletik (Kurz-, Mittelstrecken), Rudern, Langlauf (Sprint) 

- repetitive Intervall-Belastungen:
div. Mannschaftssportarten (Fussball, Hockey), Kraftsportler, Kampfsportarten (Karate, Judo)

Funktion und Wirkung des Soda-Loadings 

Die Supplementierung mit LAKTAT BUFFER, bzw. Natrium-Bikarbonat und/oder –Citrat wird auch Soda-Loading genannt. Werden Natrium-Bikarbonat und Natrium-Citrat bei hochintensiven anaeroben Belastungen von ca. 1 bis 10 Minuten eingesetzt, können deutliche Leistungsverbesserungen erwartet werden.

Die Leistungsverbesserungen scheinen umso deutlicher auszufallen, je stärker die belastungsinduzierte, metabolische Übersäuerung (Azidose) ausgeprägt ist. Dies bedeutet in der Praxis, dass anaerobe Belastungen gewohnte Sportler wie Mittelstreckenläufer, Ruderer, Schwimmer, Skifahrer, etc. deutlich mehr von einer Supplementierung profitieren als z.B. ausdauergewohnte Athleten wie Langstreckenläufer, Triathleten oder Radfahrer. Dies weil in anaeroben Sportarten trainingsbedingt eine deutlich höhere Laktat-Toleranz antrainiert wird als bei Ausdauersportlern. Eine weitere Sportlergruppe, welche einen potentiellen Nutzen aus einem Soda-Loading ziehen kann, sind solche mit repetitiven Intervall-Belastungen. Dies gilt für viele Team-, Ball- und Kampfsportarten.

Auch für Kraftsportler ist ein Soda-Loading interessant, da das isolierte Trainieren weniger Muskeln lokal sehr hohe Laktatwerte erzeugt, welche rasch möglichst wieder abtransportiert werden müssen. Bleibt der Muskel zu lange sauer, kann der nächste Satz nicht genügend rasch und nicht mit genügender Belastung durchgestanden werden. Da ein Soda-Loading aber auch eine erhöhte Natriumaufnahme bedeutet, soll eine Supplementierung im Kraftsport nicht permanent durchgeführt werden, sondern sollte gezielt intensiven Phasen vorbehalten bleiben. Ähnliches gilt für Sportarten, wo wöchentlich ein oder gar mehrere Wettkämpfe stattfinden.

Aufgrund der Wirkungsweise eines erhöhten Bikarbonat-Puffers im Blut wird nicht zwingend der individuell erreichbare Laktatwert des Sportlers erhöht, sondern primär die Laktattoleranz. Dies bedeutet, dass der Sportler mit seinem individuellen Laktatwert eine Belastung länger durchhalten oder eine höhere Leistung erbringen kann. Die gefühlte Belastung empfindet der Sportler nicht unbedingt als geringer, wenn die maximal erreichbare Leistung im Wettkampf angestrebt wird. Im Gegensatz dazu sollte jedoch eine vorgegebene, definierte Leistung als weniger belastend empfunden werden. In allen Fällen ist eine deutlich schnellere Erholung zu erwarten, weil der Säureabtransport durch die erhöhte Puffer-Kapazität beschleunigt abläuft. Also schnelleres Verschwinden des „steifen“ Muskelgefühls nach Belastung sowie raschere Erholungsfähigkeit.

Bereits 1993 untersuchte eine erste Meta-Analyse 29 Studien an Sportlern mit Soda-Loading. Insgesamt war die Leistung bis Erschöpfung mit durchschnittlich 27% massiv erhöht. Aufgrund der Diversität der Studiendesigns allerdings auch mit einer grossen Streuung von +7% bis +47% (durchschnittlich eben 27%).

 In der Zwischenzeit wurden viele weitere Studien durchgeführt und Soda-Loading gilt als eine der Supplementierungsmassnahmen, mit der wissenschaftlich am breitesten abgestützten, leistungssteigernden Wirkung.

Dosierung und Einnahme 

Früher wurde ein akutes Soda-Loading ca. 3 h vor dem Wettkampf praktiziert, was bei einer Einnahme von 0.3-0.5 g Natrium-Bikarbonat und/oder –Citrat pro kg Körpergewicht eine enorme Dosis darstellte und sehr oft zu gastrointestinalen Problemen führte. Gemäss neusten Studienerkenntnissen wird über mehrere Tage supplementiert. Dadurch können die Verträglichkeitsprobleme einer hohen Einzeldosierung umgangen werden.

Dieses Produkt ist vegan.

Weiterlesen

Prepare
Before
During
After
Water
Milk

Anwendung

Akut-Loading: Ca. 3h vor dem Wettkampf. Verträglichkeit unbedingt vorher testen.
Idealerweise Einnahme über 3-4 Tage gemäss Zufuhrempfehlung. Trinklösung über den Tag verteilt trinken. Letzte Einnahme spätestens 3 h vor dem Start gemäss Zufuhrempfehlung.

Zubereitung

ZUFUHREMPFEHLUNG/APPORT RECOMMANDÉ/RECOMMENDED INTAKE

KÖRPERGEWICHT/ POIDS DE CORPS/ BODY WEIGHT

1 TAGESRATION/RATION JOURNALIER/DAILY RATION

+ WASSER/ EAU/WATER

45-55 kg

25 g

= 3 ML*

ca. 700 ml

55-65 kg

30 g

= 4 ML*

ca. 850 ml

65-75 kg

34 g

= 4.5 ML*

ca. 1000 ml

75-85 kg

39 g

= 5 ML*

ca. 1100 ml

85-95 kg

44 g

= 5.5 ML*

ca. 1250 ml

*ML = Messlöffel/mesurettes/scoops

TYPISCHE NÄHRWERTE

PER 100 G

Energie kJ (kcal)

586 (139)

Protein

0 g

Kohlenhydrate

0 g

davon Zuckerarten

0 g

Fett

0 g

davon gesättigte Fettsäuren

0 g

Ballaststoffe

27 g

Salz

40.5 g

Sodium 16.2 g/100 g

Zutaten: Natriumcitrat 45%, Füllstoff Polydextrose, Natriumbikarbonat 24%, Aromen, Süssungsmittel Stevia-Extrakt (Rebaudiosid A).

Entwickelt und hergestellt in der Schweiz

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Verbessert die Laktattoleranz

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Jeannine Gmelin

Vize-Europameisterin im Interview

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Soda-Loading

Ein Soda-Loading mit LACTAT BUFFER erhöht die Laktattoleranz bei hochintensiven Belastungen

Die Muskelübersäuerung ebenso wie die Anhäufung von Laktat und das kurzfristige Absinken des pH-Wertes im Blut stellen leistungslimitierende Faktoren dar, wenn es um hochintensive Belastungen geht. Der Athlet wird «sauer» und daher eingeschränkt in seiner Leistungsfähigkeit. Hier versprechen Natriumcitrat und Natriumbicarbonat Abhilfe. SPONSER® bietet beide Wirkstoffe im Getränkepulver LACTAT BUFFER an.

Soda-Loading: Funktion und Wirkung
Die Supplementierung mit LACTAT BUFFER bzw. Natrium-Bikarbonat und/oder -citrat wird auch «Soda-Loading» genannt. Werden Natriumcitrat und Natriumbicarbonat bei hochintensiven Belastungen von ca. 1 bis 10 Minuten eingesetzt, sind deutliche Leistungsverbesserungen zu erwarten. Je deutlicher anaerob-laktazid die Belastung, und damit je ausgeprägter die belastungsinduzierte, metabolische Übersäuerung (Azidose), desto effektiver kann die Leistung verbessert werden.

Welche Sportarten profitieren?
Dies bedeutet in der Praxis, dass Sportler wie Mittelstreckenläufer, Ruderer, Schwimmer, Skifahrer etc. deutlich mehr von einer Supplementierung profitieren als beispielsweise ausdauergewohnte Athleten wie Langstreckenläufer, Triathleten oder Radfahrer. Dies, weil in anaeroben Sportarten trainingsbedingt eine deutlich höhere Laktat-Toleranz antrainiert wird als im Ausdauersport. Eine weitere Sportlergruppe, welche einen potentiellen Nutzen aus einem Soda-Loading zieht, sind solche mit repetitiven Intervall-Belastungen. Dies gilt für viele Team-, Ball- und Kampfsportarten.
Auch für Kraftsportler ist ein Soda-Loading interessant, da das isolierte Trainieren weniger Muskelgruppen lokal sehr hohe Laktatwerte erzeugt, welche rasch möglichst wieder abtransportiert werden müssen. Bleibt der Muskel zu lange sauer, kann der nächste Satz nicht genügend rasch und nicht mit genügender Belastung durchgestanden werden. Da ein Soda-Loading aber auch eine erhöhte Natriumaufnahme bedeutet, soll eine Supplementierung nicht permanent durchgeführt werden, sondern ist gezielt intensiven Phasen vorbehalten. Dasselbe gilt für Sportarten, in denen wöchentlich ein oder gar mehrere Wettkämpfe stattfinden.

Erhöhte Laktattoleranz, verbesserte Säurepufferkapazität
Aufgrund der Wirkungsweise eines erhöhten Bikarbonat-Puffers im Blut wird nicht zwingend der individuell erreichbare Laktatwert des Sportlers erhöht, sondern primär dessen Laktattoleranz. Das heisst, dass der Sportler mit seinem individuellen Laktatwert eine Belastung länger durchhalten oder eine höhere Leistung in einer vorgegebenen Zeit erbringen kann. Die gefühlte Belastung empfindet der Sportler nicht unbedingt als geringer, wenn die maximal erreichbare Leistung im Wettkampf angestrebt wird. Umgekehrt wird jedoch eine vorgegebene, definierte Leistung als weniger belastend empfunden. In allen Fällen ist eine deutlich schnellere Erholung zu erwarten, weil sich der Säureabtransport durch die erhöhte Puffer-Kapazität beschleunigt. Das bedeutet ein rascheres Abklingen des «steifen» Muskelgefühls nach Belastung sowie schnellere Erholungsfähigkeit.

Studien belegen Wirksamkeit
Bereits 1993 untersuchte eine erste Meta-Analyse 29 Studien an Sportlern mit Soda-Loading. Insgesamt war die Leistung bis Erschöpfung mit durchschnittlich 27% massiv erhöht. Aufgrund der Diversität der Studiendesigns allerdings auch mit einer grossen Streuung von +7% bis +47% (durchschnittlich eben 27%). In der Zwischenzeit wurden viele weitere Studien durchgeführt; mit dem Ergebnis: Soda-Loading gilt unter Wissenschaftlern als eine der Supplementierungsmassnahmen mit der am breitest abgestützten, leistungssteigernden Wirkung.

Dosierung und Einnahme
Früher wurde ein Soda-Loading akut, also rund 3 Stunden vor dem Wettkampf praktiziert, was bei einer Einnahme von 0.3-0.5 g Natrium-Bikarbonat und/oder -citrat pro kg Körpergewicht eine enorme Dosis darstellte und sehr oft zu gastrointestinalen Problemen führte. Gemäss neusten Studienerkenntnissen wird heutzutage über mehrere Tage supplementiert. Dadurch können die Verträglichkeitsprobleme einer hohen Einzeldosierung umgangen werden.
Idealerweise wird LACTAT BUFFER während 3-5 Tagen vor dem Wettkampf gemäss Zufuhrempfehlung über den Tag verteilt konsumiert, wobei die letzte Einnahme spätestens 3 h vor dem Start erfolgt. Interessanterweise scheint bei dieser mehrtägigen Einnahmestrategie die leistungsfördernde Wirkung bis zu 2 Tage nach Absetzen der Supplementierung anzuhalten. Dies ist dementsprechend für mehrtägige Sportanlässe von Bedeutung.

Kombinierte Erhöhung der intra- und extrazellulären Pufferkapazität
Es wurden bereits sehr viele Studien mit Supplementen zur Erhöhung der intra- und extrazellulären Pufferkapazität durchgeführt; mit vielen unterschiedlichen Einnahmeprofilen und Belastungsformen. Erwartungsgemäss, und wie oben ausgeführt, wird der grösste Nutzen bei hoch-intensiven Belastungen von 1 bis 10 Minuten Dauer erreicht. Solche Leistungsformen erzeugen die höchste Übersäuerung in der Muskulatur und in der Folge im Blut. Um einen maximalen Nutzen im anaerob-laktaziden Leistungsbereich zu erzielen, bietet es sich an, die Erhöhung der extrazellulären Pufferkapazität durch ein Soda-Loading mit einer Steigerung der intrazellulären Pufferkapazität mittels Beta-Alanin zu kombinieren. Die Kombination dieser beiden Massnahmen kann eine zusätzliche Leistungssteigerung bewirken, zumindest wenn ein chronisches Soda-Loading (ca. 3-4 Tage vor dem Wettkampf) durchgeführt wird. Da auch die Einnahme von BETA ALANINE eine chronische Einnahme während rund 8 Wochen benötigt, um die körpereigenen Carnosinspeicher genügend zu erhöhen, sind mit einer solchen Einnahmestrategie keine Verträglichkeitsprobleme gegenüber einer akuten Einnahme am Wettkampftag zu befürchten.

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Autor: Remo Jutzeler
Leiter F&E SPONSER SPORT FOOD
Ing. Lebensmittelwissenschaften FH
MAS Nutrition & Health ETHZ

14. 10. 2019
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Jeannine Gmelin

Vize-Europameisterin Jeannine Gmelin im Interview

Die Schweizer Ruderathletin Jeannine Gmelin gehört im Skiff zur absoluten Weltspitze. Nach ihrem Weltmeister-Titel im Jahre 2017 doppelte sie mit dem Europameister 2018 und jüngst mit dem Vize-Europameister-Titel nach. Die 29-jährige Ausnahmeathletin vertraut seit Jahren auf die Sportnahrung von SPONSER® und hat sich nach den Europameisterschaften 2019 auf dem Schweizer Rotsee Zeit für ein kleines Interview genommen.

Jeannine, du selber hast nach dem Gewinn der Silbermedaille an den Europameisterschaften 2019 gesagt, du seist «überglücklich mit dem 2. Platz, da diese Rangierung vor wenigen Wochen noch nicht denkbar gewesen wäre.» Wie ist das zu verstehen?

Im vergangenen Herbst musste ich mich einer Blinddarmoperation unterziehen, welche meinen Trainingsstart verzögert hatte. Anfang Jahr litt ich unter Rückenproblemen und zusätzlich zu den physischen Beschwerden traf mich eine nicht ganz einfache Zeit mit Verhandlungen zwischen dem Verband und mir. Seit März 2019 trainiere ich ausserhalb der Verbandsstrukturen und sehe mich somit mit vielen neuen Herausforderungen konfrontiert. All dies hat mich viel Energie gekostet. Und unter diesen Umständen ist der zweite Rang für mich ein gutes Resultat.

Was hast du dir für die WM Ende August 2019 vorgenommen?

Als Athletin ist klar, dass ich Rennen bestreite, um zu gewinnen. Aber für mich persönlich steht im Mittelpunkt, dass ich mein Potenzial im entscheidenden Moment abrufen kann. Wenn mir das gelingt, weiss ich, dass ich einerseits mit dem Resultat zufrieden bin und andererseits auch das Resultat dem entspricht, was ich mir vorgenommen habe.

Welche Schwerpunkte setzt du in deiner Ernährung vor einem derart wichtigen Wettkampf wie der EM oder WM?

Grundsätzlich unterscheidet sich meine Ernährung im Wettkampf kaum von derjenigen ausserhalb eines Wettkampfes. Was sich verändert ist, dass ich den Zeitpunkt der Mahlzeiten genau auf den Rennstart anpassen muss. Ebenso, dass das, was ich zu mir nehme nicht mehr zwingend schmecken, sondern in erster Linie einen Zweck erfüllen muss. Neben Bananen, Haferflocken, Kartoffeln oder Reis habe ich auch einen Teil der SPONSER-Produkte als fixe Nahrungsmittelquellen integriert.

Welches sind deine Lieblingsprodukte von SPONSER®, auf die du an einem wichtigen Wettkampf nicht verzichten kannst?

Der LACTAT BUFFER und der RECOVERY DRINK sind während eines Wettkampfes die beiden wichtigsten Produkte.

Du hast uns einmal ein feines Rezept für ein «Protein Ice Cream» verraten. Dürfen wir das an dieser Stelle wiedergeben?

Ja. Das Rezept lautet: 1 gefrorene Banane, 1-2 dl Kokosmilch, 2 EL WHEY ISOLATE 94 Vanilla, dazu nach Belieben Beeren und Chia-Samen. Alles im Mixer cremig rühren und in einem hohen Glas servieren. Schmeckt nach harten Trainings und bei Sonnenuntergang am besten!

12. 06. 2019
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