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OMEGA-3 PLUS

  • Hochdosiertes Omega 3 Fischöl plus Vit. D3
  • Einzigartiger hoher EPA- und DHA-Gehalt (ideal für Sportler)
  • Beste Qualität, ohne «Fischgeschmack», mit frischem Citrus-Aroma
  • Geeignet für die tägliche Einnahme
  • Ohne Konservierungsmittel
  • Nachhaltiger, kontrollierter Wildfang
Geschmack
Citrus
Verkaufseinheit
Flasche (150 ml)
Menge
Auf Lager
CHF 34.50

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OMEGA-3 Plus

Auch wenn man darum bemüht ist, gibt es essentielle Vitalstoffe, deren Einnahme nur schwer abzudecken ist. OMEGA-3 PLUS von SPONSER® ist in seiner Qualität und Funktion einzigartig und deckt den täglichen Bedarf an Omega-3 Fettsäuren (essentielle Fettsäuren EPA/DHA) und Vitamin D3 («Sonnenlicht») in optimaler Weise ab. Dank der flüssigen Form kommt OMEGA-3 PLUS ohne Konservierungsmittel aus und bietet eine höhere Konzentration an EPA und DHA als übliche Kapsel-Produkte. Bereits zwei Teelöffel (10 ml) enthalten 1640 mg EPA sowie 1300 mg DHA in exzellenter Qualität und Reinheit. Die verwendeten Fischöle stammen aus kontrolliertem, nachhaltigem Wildfang aus den kalten, nordöstlichen Meeresregionen und werden in Norwegen verarbeitet. Ein natürliches Citrus-Aroma sorgt für einen angenehmen frischen Geschmack (ohne «Fischgeschmack»). Zur Komplementierung wurde das Sonnenvitamin D3 beigegeben, an welchem grosse Bevölkerungskreise besonders in den Wintermonaten unterversorgt sind. Omega-3 Fettsäuren und Vitamin D sind für sehr viele gesundheitliche Vorteile essentiell, u.a. sind sie wichtig für das Herz-Kreislaufsystem und die Immunabwehr.

HEALTH CLAIMS – DEINE GESUNDHEITLICHEN VORTEILE IM ÜBERBLICK
OMEGA-3 PLUS enthält folgende Health-Claims

DHA und EPA
(Docosahexaensäure &
Eicosapentaensäure

  • tragen zu einer normalen Herzfunktion bei
  • tragen zum Erhalt eines normalen Blutdrucks bei
  • tragen zur Aufrechterhaltung eines normalen Triglyceridspiegels im Blut bei

DHA

  • trägt zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion bei
  • trägt zur Erhaltung normaler Sehkraft bei

Vitamin D3

  • trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems (auch bei Kindern) bei
  • trägt zur Erhaltung einer normalen Muskelfunktion bei
  • trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei
  • wird für gesundes Wachstum und gesunde Entwicklung der Knochen bei Kindern benötigt
  • trägt zu einer normalen Aufnahme/Verwertung von Calcium und Phosphor bei
  • trägt zur Erhaltung normaler Zähne bei
  • trägt im Alter dazu bei, die durch Muskelschwäche und körperhaltungsbedingte Instabilität erhöhte Sturzgefahr zu verringern. Stürze sind ab 60 Jahren ein Risikofaktor für Knochenbrüche.

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Prepare
Before
During
After
Water
Milk

Anwendung

Wir empfehlen eine tägliche Einnahme entweder morgens oder abends, nicht kurz vor sportlichen Aktivitäten. Bei Raumtemperatur aufbewahren. Nach Erstöffnung Flasche idealerweise für optimale Haltbarkeit im Kühlschrank aufbewahren (6 Wochen).

Zubereitung

Täglich 1-2 Teelöffel (5-10 ml) einnehmen. 10 ml enthalten die tägliche empfohlene Bedarfsmenge (3 g EPA + DHA). Die maximale als unbedenklich geltende tägliche Zufuhrmenge wird dabei von der EFSA (Europäische Food Safety Authority) mit 5 g EPA+DHA angegeben. Humanstudien zur gesundheitlichen Wirkung wurden üblicherweise mit Dosierungen zwischen 2-5 g täglich durchgeführt (6,7 – 16.7 ml).

Per Tagesration/daily ration

5 ml**

%NRV*

10 ml**

%NRV*

Omega-3-Fettsäuren

1.5 g

50%

3.0 g

100%

davon EPA

820 mg

-

1640 mg

-

davon DHA

650 mg

-

1300 mg

-

Vitamin(e) D3

5 µg

100%

10 µg

200%

*NRV, nutrient reference values
**1 Teelöffel/teaspoon = ca. 5 ml

Artikel

So stärkst du dein Immunsystem

9 Tipps zur Stärkung unseres Immunsystems

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Omega-3 Fettsäuren

Bedeutung für Sport und Gesundheit

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NEU: OMEGA-3 PLUS

OMEGA-3 PLUS von SPONSER® ist in seiner Qualität und Funktion einzigartig und deckt den täglichen Bedarf an Omega-3 Fettsäuren (essentielle Fettsäuren EPA/DHA) und Vitamin D3 («Sonnenlicht») in optimaler Weise ab.

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Weitere Artikel

So stärkst du dein Immunsystem

9 Tipps zur Stärkung unseres Immunsystems

Das Immunsystem ist für den Menschen essentiell. Es schützt den Körper vor Erregern, wie etwa Viren oder Bakterien, die krank machen können. Ist der Erreger erst mal eingedrungen, ist das Immunsystem verantwortlich, dass dieser auf verschiedene Arten bekämpft wird.

Eine starke Immunabwehr hilft dir dabei, fit, leistungsfähig und erkrankungsresitent zu bleiben.
Wie können wir jedoch unser Immunsystem unterstützen? Vorab: Unsere Ernährungsweise hat einen ganz entscheidenden Einfluss darauf. In der Folge haben wir dir wichtige Tipps zusammengetragen.

» 9 Tipps zur Stärkung unseres Immunsystems (PDF)

1. Ausreichend Proteine und Mikronährstoffe

Achte auf eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung mit viel Gemüse und Früchten. Dies sichert eine nährstoffdichte Zufuhr an vitalen Mikronährstoffen. Daneben ist aber auch eine genügende Eiweisszufuhr entscheidend, da ein optimaler Proteinstoffwechsel nicht nur für Aufbau und Erhalt von Muskelmasse, sondern auch für viele andere Funktionen wichtig ist (z.B. Antikörper, Blutzellen, Enzyme, Hormone, Immunsystem).
Starke Abwehrkräfte hängen nicht nur von Protein, Vitaminen und Mineralstoffen ab, sondern auch von einer gesunden Darmflora. Daneben gibt es eine Reihe weiterer Nährstoffe, welche durch ihre spezifischen Eigenschaften für ein breites Wirkspektrum sorgen und so zum allgemeinen Wohlbefinden und einem aktiven und vitalen Lebensstil beitragen
Schweiz: Hier geht's zu den passenden Produkten.
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TIPP: Achte auf die regelmässige Einnahme von ca. 25 g Protein alle 3-4h. Wenn diese nicht ausreichend durch die Mahlzeiten abgedeckt werden können (bspw. am Nachmittag), eignen sich Proteinsupplemente (Proteinbars, Proteinshakes) als bequeme und hochwertige Alternative.
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2. Sonne und Vitamin D

Vitamin D spielt für das Immunsystem und die körpereigenen Abwehrkräfte eine wichtige Rolle. Es wird vor allem durch die Sonneneinstrahlung in der Haut gebildet. Ein Mangel an Vitamin D besteht daher besonders im Winterhalbjahr. Vitamin D Mangel ist sehr häufig, insbesondere in Ländern mit weniger Sonnenstunden wie nördlich der Alpen, und weiter begünstigt durch eine mehrheitlich drinnen stattfindende Lebensweise sowie gegebenenfalls übertriebenen Sonnenschutz. In der Schweiz haben rund 50% der gesamten Bevölkerung, mit einem höheren Anteil an älteren Menschen, eine Unterversorgung an Vitamin D.

Als einziges Vitamin kann Vitamin D selbst vom Körper hergestellt werden. Durch das Auftreffen des Sonnenlichts (ausschliesslich UVB Strahlung) wird in der Haut Vitamin D produziert, sofern keine Sonnencreme aufgetragen wird, was die Bildung fast komplett verhindert. Der Tageszeitpunkt mit dem höchsten Anteil an UVB Strahlung sind die Mittagsstunden, wo jedoch auch die Sonnenintensität und damit Gefahr des Sonnenbrandes am höchsten ist. Wie können wir also Vorgehen, um genügend Vitamin D zu haben?

- kurze Sonnenexposition: bereits rund 15-20 Minuten in der Mittagssonne reichen aus, um die Vitamin D Speicher zu füllen.
Während dieser Zeit ist in der Regel auch der Eigenschutz des Körpers vor schädlichen Sonnenbränden ausreichend.
- Einnahme von Vitamin D über Nahrungsergänzungsmittel. Eine einfache Art, den Körper trotz Sonnenschutz mit Vitamin D zu versorgen.

TIPP: OMEGA 3 PLUS von SPONSER enthält neben wertvollen Omega 3 Fettsäuren auch eine Tagesration an Vitamin D.

3. Sport und Bewegung

Sport hat auf vielfältige Art und Weise Einfluss auf die Gesundheit und das Immunsystem. Bewegung wirkt positiv auf Körper und Geist, und trägt damit zur Gesundheit bei, etwa durch das vermehrte Ausschütten von Glückshormonen. Daneben hat Sporttreiben direkte Auswirkungen auf unser Immunsystem. Durch Kreislaufaktivierung wird aber nicht nur die körperliche Fitness und das allgemeine Wohlbefinden verbessert – auch das Immunsystem und seine verschiedenen Mechanismen werden trainiert und in Bereitschaft versetzt. Mit dem Sport wird auch Stress abgebaut. Dies wirkt sich positiv auf die Schlafqualität aus, was ebenfalls ein wichtiger Pfeiler eines starken Immunsystems ist.

Egal ob Laufen, Radfahren, ausgedehnte Spaziergänge oder indoor Training. Mach was dir Spass macht! Bereits kurze und moderate Bewegung von 20 Minuten sind wirkungsvoll in vielerlei Hinsicht, z.B. auch entzündungshemmend.

Moderate Belastung: Beachte, dass zu forderndes Training auch gegenteilig wirken kann. Arbeitet das Immunsystem bereits auf Hochtouren, ist von harten Belastungen abzuraten. Wichtig daher: Bei einem Infekt kein Sport! Der Körper braucht dann vor allem Ruhe und zusätzliche Belastung verlangsamt nur die Erholung.

TIPP: Bewege dich täglich auf moderate Art und Weise und in der Form, die dir am meisten Spass bereitet. Egal ob du Unterstützung für deine Ausdauereinheiten brauchst, Muskelaufbau oder Body Shaping forcierst, hier findest du dank den hilfreichen Filtern deine passende Unterstützung:
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4. Stress reduzieren & positive Gemütslage
Dauerstress macht krank! Er wirkt negativ auf das Immunsystem, sorgt für erhöhte Werte von Stresshormonen und schwächt den Körper damit deutlich.

Für den Menschen sind Stress bzw. die ausgeschütteten Stresshormone (hauptsächlich Adrenalin & Cortisol) aus evolutionärer Sicht sinnvoll als kurzfristige Reaktion des Körpers auf eine Ausnahmesituation, wie etwa Flucht oder Kampf. Hier sorgen sie für das Freisetzen von zusätzlichen Energiereserven des Körpers, die uns leistungsfähiger machen. Nur ist ein hoher Stresshormonpegel nicht als Dauerzustand vorgesehen.

Unzählige Untersuchungen haben sich bereits mit der Auswirkung von Stress auf das Immunsystem befasst (Psycho-Neuro-Immunologie). Das Ergebnis war immer dasselbe: bei dauerhaftem Stress sinkt die Gesamtzahl der Immunzellen im Blut als auch deren Aktivität, woraus eine geschwächte Immunabwehr resultiert. Dadurch werden wir eher und häufiger krank, weil Viren, Bakterien und Keime weniger Gegenwehr vorfinden. Auch eine gesunde Darmflora als wichtige Barriere gegen krankmachende Keime ist in diesem Zusammenhang entscheidend, damit diese gar nicht erst ins Blut vordringen können.

Für eine gesunde Darmflora ist die Ernährung von zentraler Bedeutung. Zuckerreiche Ernährung erhöht den Stresshormonspiegel (Cortisol), dagegen hat eine nahrungsfaserreiche Ernährung (Salat, Gemüse) eine prebiotische Wirkung und förderte eine gesunde Darmflora. Auch fermentierte Lebensmittel (Sauerkraut, Joghurt, Käse, etc.) haben einen positiven Einfluss durch die enthaltenen probiotischen Bakterien.

TIPP: Versuche wo immer möglich, stressige Umstände zu beseitigen und ganz bewusst zu entspannen. Dem einen hilft Sport, dem anderen Musik, ein Spaziergang oder Meditation. Ganz egal was es ist, finde heraus was dir gut tut und nutze es! Ernähre dich vielseitig und gesund, faserreich, und meide zuckerreiche Speisen.
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5. Ausreichend Schlaf
Je besser wir schlafen, um so effektiver kann unser Immunsystem arbeiten!

Guter Schlaf unterstützt unser Immunsystem. Schlafentzug dagegen sorgt dafür, dass unsere Abwehrzellen, die infizierte Zellen suchen und abtöten, schlechter funktionieren. Es werden weniger Antikörper gebildet. Diese sind jedoch essentiell bei der Bekämpfung von Erregern (Viren, Bakterien etc.) und damit Voraussetzung, damit du gesund bleibst und möglichst nicht krank wirst.

Mangelnder Schlaf wirkt auch indirekt auf unser Immunsystem, da die Stresshormone nicht mehr gleich gut abgebaut werden können (siehe Tipp 4). In der heutigen Zeit ist mangelnder Schlaf einer der grössten Stressverursacher, mit weitreichenden Konsequenzen!

Entscheidend beim Schlaf sind sowohl Quantität als auch Qualität. Die meisten Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass 7-9 Stunden für den Grossteil der Leute ideal sind. Vielen Leuten scheint es immer schwerer zu fallen, tiefen und guten Schlaf zu finden. Helfen kann eine gute Schlafhygiene. Etwa: Regelmässige Aufsteh- und Schlafzeiten, keine grossen späten Mahlzeiten, Schlafumgebung (Licht, Temperatur, Geräusch, Sauerstoffzufuhr). Negativ auf die Schlafqualität dagegen wirken sich u.a. Alkohol und das Rauchen aus. Koffein sollte die letzten Stunden vor dem Schlafengehen ebenfalls möglichst gemieden werden, ebenso wie das Display des Smartphones wegen seinem Blaulichtanteil. 

Positiv auf deinen Schlaf wirkt sich neben einer guten Schlafhygiene vor allem auch regemässige körperliche Betätigung (siehe Tipp 3) aus. Es wird empfohlen, abends beruhigende Dinge zu tun, um zügiger einzuschlafen.

TIPP: Unterstützte deine hormonellen und regenerativen Vorgänge beim Schlaf zusätzlich mit einem «Nachtprotein». Dieses wird langsam verdaut und sorgt für einen anhaltenden Aminosäureeinstrom in deinen Blutkreislauf.
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6. Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe

Wenn dem Körper ausreichend elementare Vitamine, Mineralstoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe zur Verfügung stehen, kann das Immunsystem unterstützt und Erreger (Viren, Bakterien) besser abgewehrt werden. Diese Erkenntnis wird in zahlreichen Studien zusammengefasst.

Für das Immunsystem elementar und unterstützend sind insbesondere die Vitamine C und D, das Spurenelement Zink, aber auch viele sekundäre Pflanzenstoffe.

Vitamin C ist ein Antioxidans, das den Körper vor zellschädigenden Stoffen schützt. Besonders viel Vitamin C befindet sich etwa in Zitrusfrüchten oder Beeren.

Vitamin D (siehe Tipp 2) wird primär durch UVB Strahlen auf der Haut produziert, kann aber auch über die Nahrung aufgenommen werden. Besonders Vitamin D reiche Lebensmittel sind u.a. Fisch (Lachs, Hering, Thun), Leber, Käse oder Eier. Alternativ bietet sich die praktische Einnahme über ein Supplement an.

Zink als Spurenelement ist ebenfalls ein wichtiger Nährstoff für das Immunsystem. Zink ist an besonders vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt – u.a. an der Bildung und Aktivierung der Abwehrzellen und vieler Enzyme. Ebenso hemmt es die Vermehrung von eingedrungenen (Rhino-)Viren und schützt die körpereigenen Zellen.
Die Abwehrfunktion des Körpers ist massgeblich vom Zinkhaushalt abhängig, weswegen eine ausreichende Zinkzufuhr gewährleistet sein muss. Zink findet sich vor allem in Fleisch, aber auch Nüssen und Getreide.

Sekundäre Pflanzenstoffe kommen in sehr grosser Vielfalt vor, so auch in Früchten und Gemüse. Sie haben meist ausgeprägte antioxidative Eigenschaften und ebenfalls einen gesundheitsfördernden Einfluss, indem sie z.B. oxidativen Stress reduzieren und so das Immunsystem unterstützen.

TIPP: IMMUNOGUARD  ist ein Nahrungsergänzungsmittel auf pflanzlicher Basis mit funktionellen Inhaltsstoffen, sekundären Pflanzenstoffen, Vitaminen und Zink. Es wurde mit dem Ziel entwickelt, das Immunsystem auf verschiedene Arten zu stärken und den Körper vor oxidativem Stress zu schützen.

7. Pre- und Probiotika

Unsere Darmflora ist aus sehr vielen und individuell unterschiedlichen Bakterienstämmen zusammengesetzt. Der Erhalt einer gesunden Darmflora ist von zentraler Bedeutung, weil sie als erste Abwehrlinie gegen krankmachende Keime dient. Die Darmbakterien lassen sich durch die Einnahme von Pro- und Prebiotika (auch Präbiotika genannt) gezielt unterstützen.

Prebiotische (präbiotische), lösliche Nahrungsfasern/Ballaststoffe finden sich naturgemäss in faserigen Anteilen von Früchten und Gemüsen. Darmbakterien verstoffwechseln lösliche Nahrungsfasern zu gesundheitsfördernden kurzkettigen Fettsäuren, weswegen man diese Fasern (etwa Inulin und Fructo-Oligosaccharide) auch als prebiotisch bezeichnet.

Probiotika nennt man aktive Bakterienstämme, welche in unserer natürlichen Darmflora vorkommen und deren regelmässige Einnahme in ausreichender Menge den Erhalt einer normalen, gesunden Darmflora unterstützen. Insbesondere fermentierte Lebensmittel wie Joghurt, Käse oder Sauerkraut enthalten probiotische Bakterien (z.B. Bifidus, Lactobacillus).

TIPP: Versuche täglich mindestens ein probiotisches, fermentiertes Lebensmittel wie Naturjoghurt (ohne Zuckerzusatz) oder Käse in deiner Ernährung einzuplanen. Esse ganze Früchte, wo möglich mit Schale, statt Fruchtsaft zu trinken. Zu bevorzugen sind bzgl. Fasergehalt im Allgemeinen Gemüse vor Früchten.

Auch die LOW CARB PROTEIN Riegel von SPONSER® sind reich an löslichen prebiotischen Nahrungsfasern und liefern natürlich hochwertiges Eiweiss. Ebenfalls speziell mit Prebiotika angereichert sind die LOW CARB PROTEIN SHAKES. Praktischerweise kann man die Einnahme von Prebiotika und Probiotika gleich kombinieren. Ideal und lecker dazu ist etwa ein Naturjoghurt in Kombination mit einem der drei leckeren Geschmäckern des LOW CARB PROTEIN SHAKES.

8. Colostrum und Nukleotide

Bovines COLOSTRUM, auch Erst- oder Biestmilch genannt, wird aus der Kolostralmilch von Kühen hergestellt. Colostrum ist reich an wachstums- und immunomodulierenden Nährstoffen wie Immunoglobulinen, Lactoferrin und Wachstumsfaktoren. Damit liefert Colostrum über den reinen Proteingehalt hinausgehende, wertvolle Co-Faktoren für den Erhalt gesunder Abwehrkräfte und dem allgemeinen Wohlbefinden. Denn Eiweiss dient nicht einzig dem Aufbau und Erhalt von Muskelmasse, sondern wird z.B. auch für die Bildung von Abwehrzellen, Enzymen und Hormonen benötigt.

NUKLEOTIDE sind die Bestandteile der RNA und DNA des Körpers. Sie dienen der schnellen Zellvermehrung und spielen somit eine wichtige Rolle in Situationen mit erhöhtem Stress und erhöhter Immunantwort des Körpers. Überall dort, wo eine schnelle Zellneubildung erforderlich ist, z.B. auch bei Infekten und Erkrankungen, wenn das Immunsystem rasch Abwehrzellen produzieren muss. Für Sportler existieren zudem zusätzliche Studien, die zeigen, dass die regelmässige Einnahme von Nukleotide über 4 Wochen die Immunfunktion nach «heavy exercise» stärkt.

TIPP: Täglich 20-30 g Pulver des 100% reines COLOSTRUM (nur in CH erhältlich) Pulvers als Beigabe, etwa in Lebensmitteln, Shakes oder Getränken. IMMUNOGUARD liefert rund 300 mg Nucleotide aus Hefe-Extrakt pro Sachet. 1-2 Sachets während für das Immunsystem belastenden Phasen wird empfohlen.

9. Alkohol und Nikotin meiden

Alkohol und Nikotin gehören neben Stress (siehe Tipp 4) zu den entscheidenden Faktoren für die Schwächung des Immunsystems.
Durch den Alkohol werden die körpereigenen Abwehrzellen, die sog. weissen Blutkörperchen, in ihrer Aktivität gehemmt. Insbesondere die sog. «Fresszellen», die an vorderster Front gegen externe Krankheitserreger wie Viren kämpfen, werden in ihrer Funktion beeinträchtigt.

Das Rauchen greift das Immunsystem an. Die körpereigene Abwehr wird herabgesetzt und insbesondere durch beeinträchtigte Bronchialsystem können Krankheitserreger wie Viren und Bakterien einfacher eindringen und länger überleben.
Medizinische Daten zeigen zudem, dass die Wahrscheinlichkeit, an behandelbaren Infektionskrankheiten zu sterben, bei Rauchern vergleichsweise viel höher ist.

» Übersicht: so reduziert du dein Infektionsrisiko mit Corona / Covid-19 (PDF)

20. 03. 2020
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Omega-3 Fettsäuren

Vorkommen und gesundheitliche Bedeutung von Omega-3 Fettsäuren

Fette und Öle sind aus gesättigten, einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren aufgebaut, welche je nach Herkunft auch in Mischungen und unterschiedlichem Aufbau zusammengesetzt sein können. So kommen die mehrfach ungesättigten Omega-6 Fettsäuren v.a. in Pflanzen vor, die Omega-3 Fettsäuren dagegen fast ausschliesslich in Algen, Meeresplankton, Krill und Fisch. Die Omega-3 (n3) Fettsäuren werden weiter unterteilt in die Alpha-Linolensäure, EPA und DHA (Eicosapentaen- bzw. Decosahexaensäure). Die letzteren beiden sind v.a. aufgrund ihrer vorteilhaften Wirkung auf die kardiovaskuläre Wirkung bekannt, während Alpha-Linolensäure sozusagen als Vorstufe von DHA dient und zu einem gewissen Grad vom menschlichen Organismus in diese umgewandelt werden kann. Im Körper werden n3-Fettsäuren v.a. in Zellmembranen eingebaut, wodurch Zellen flexibler und geschmeidiger werden, aber auch ihre Funktionsfähigkeit beeinflussen und insgesamt verschiedene gesundheitliche Vorteile bewirken kann.

In der westlichen Ernährungsweise werden die mehrfach ungesättigten Fettsäuren hauptsächlich in Form von Omega-6 (n6) Fettsäuren zugeführt, vorwiegend aus Gemüse und Fleisch. Über die Jahrhunderte führte der Wechsel von einer Jäger- und Sammler- zu einer Agrarkultur zu einem gesundheitlich unvorteilhaften n6:n3-Fettsäurenverhältnis, welches für negative gesundheitliche Auswirkungen auf Entzündungsfaktoren und die Herz-Kreislaufgesundheit mitverantwortlich gemacht wird. Umgekehrt wird diesbezüglich vor allem die n3-Fettsäure EPA als gesundheitlich vorteilhaft betrachtet, während DHA eher für eine gesunde Hirnentwicklung und -Funktion wichtig zu sein scheint.

Neben einem optimierten n6:n3-Fettsäurenverhältnis mit Blick auf die allgemeine gesundheitliche Bedeutung ist für Sportler v.a. auch die anti-entzündliche Wirkung für die Erholungsförderung interessant. Dies kann in genügender Menge nur über eine erhöhte Zufuhr der erwähnten marinen Quellen geschehen, insbesondere von fettreichen Kaltwasserfischen, bzw. von Nahrungsergänzungsmitteln mit Fisch- oder Krillöl. Empfohlen wird eine tägliche Zufuhr von 1-2 g EPA+DHA, am besten im Verhältnis 2:1. (Mickleborough 2013, Simopoulos 2007). Die maximale als unbedenklich geltende tägliche Zufuhrmenge wird dabei von der EFSA (European Food Safety Authority) mit 5 g EPA+DHA angegeben (www.efsa.europa.eu). Humanstudien zur gesundheitlichen Wirkung wurden üblicherweise mit Dosierungen zwischen 2-5 g täglich durchgeführt.

Intensive sportliche Belastungen sind eine Herausforderung für den Bewegungsapparat und das Immunsystem. Während des Sports werden vermehrt entzündungsfördernde Hormone ausgeschüttet. Geschieht dies dauerhaft und in hohen Konzentrationen, können Verletzungen und Erkrankungen geförderte und die Regenerationszeit nach Belastung verlängert werden. Eine ausreichende Versorgung mit n3-Fettsäuren, insbesondere von EPA, ist daher aus verschiedenen Gründen empfehlenswert:

Muskuläre Erholung
Tsuchiya (2016) demonstrierte einen geringeren Kraftverlust und bessere Beweglichkeit im Zusammenhang mit Muskelkater nach exzentrischen Belastungen. Jakeman (2017) konnte zeigen, dass eine akute Dosis eines Fischöl-Supplementes die funktionalen Leistungen der Muskulatur nach exzentrischen Belastungen verbessert. In verschiedenen Übersichtsarbeiten (Ochi 2018, 2019) werden die erholungsfördernden Effekte von n3-Fettsäuren in Bezug auf Muskelfunktion und verringerte Muskelschädigung durch körperliche Belastung diskutiert (z.b reduzierter Muskelkater). Dabei spielen auch anti-entzündliche Effekte der n3-Fettsäuren eine Rolle.

Sauerstoffnutzung während Ausdauerbelastung
Ausdauersportler profitieren durch eine Omega-3 Supplementation von einer Ökonomisierung des Sauerstoffverbrauchs und somit von einem längeren anaeroben Durchhaltevermögen (Zebrowska 2015, Mickleborough 2013, Da Boit 2017). Vermutet wird dabei eine multifaktorielle Wirkung, welche letztlich zu einem erhöhten Schlagvolumen bei dadurch verringerter Herzschlagrate (Philpott 2018).

Immunfunktion
Infekte der oberen Atemwege sind ein häufiges Problem bei Ausdauersportlern. In einer Studie mit 1.1 g n3-Fettsäuren, 10 μg Vitamin D und 8 g Molkeprotein täglich konnten eine reduzierte Häufigkeit und verkürzte Infektdauer in jungen Sportlern festgestellt werden (Philpott 2018). Da Vitamin D zentral für eine gesunde Immunabwehr ist, bietet sich die Kombination mit n3-Fettsäuren an.

Neuromuskuläre Prozesse
DHA ist ein wichtiger Bestandteil der Hirnneuronen. Da auch körperliches Training neuromuskuläre Anpassungen bewirkt, kann eine erhöhte DHA-Verfügbarkeit diese Anpassungen zusätzlich unterstützen. Dies scheint v.a. mit zunehmendem Alter mit Blick auf eine muskelerhaltende Wirkung Bedeutung zu haben (Philpott 2018), wenn die neuromuskulären Funktionen des Körpers nachlassen.

Muskelproteinsynthese
In neuerer Zeit stellte man in Studien auch eine anabole Wirkung von n3-Fettsäuren in Bezug auf die Muskelproteinsynthese fest. Speziell EPA wurde dabei als die anabol und antikatabolisch wirksame Komponente erkannt (Kamolrat 2013, vgl. Grafik). Dies gilt aber primär bei ungenügender Proteinzufuhr (McGlory 2016), und damit insbesondere v.a. auch für Senioren, wo noch eine altersbedingte "anabolic resistance" hinzukommt. Bei dieser Personengruppe ist die muskelschützende/-erhaltende Wirkung darum von besonderer Bedeutung. Auch in klinischen Situationen wie z.B. in Krebspatienten konnte die Einnahme von n3-Fettsäuren den Muskelmasseverlust (Tumorkachexie) verringern (Murphy 2011). Auch im Zusammenhang mit Muskelaufbau ist Vitamin D ein wichtiger zusätzlicher Mikronährstoff, da es eine Rolle in der Zellteilung spielt und die Muskelproteinsynthese als Reaktion auf einen anabolen Stimulus erhöhen kann (Salles 2013).

Triglyceride oder Phospholipide?
Seit einigen Jahren sind neben den bekannten Fischöl-Kapseln auch Supplemente auf Krilölbasis erhältlich. Krill sind Kleinkrebse, welche als Nahrung für viele Fische dienen und auch die Quelle derer n3-Fettsäurengehalte darstellen. In Krill liegen die n3-Fettsäuren allerdings zu einem grossen Teil als Phospholipide gebunden vor, während diese in Fisch in Form von Triglyceriden vorkommen. Während einige Studien auf eine verbesserte Bioverfügbarkeit von phospholipidisch gebundenen n3-Fettsäuren hinwiesen, wurde in anderen Studien das Gegenteil festgestellt. So zeigte eine Studie eine bessere Bioverfügbarkeit von EPA+DHA aus einem Fischölkonzentrat (Triglyceride) gegenüber Krillöl (Phospholipide), aber auch gegenüber Lachsöl, wo ein umgekehrtes EPA:DHA-Verhältnis vorlag (Laidlaw 2014). Insbesondere wurde eine um Faktor 4 (!) erhöhte EPA-Konzentration in den Probanden mit Fischölkonzentrat im Vergleich zu Krill- und Lachsöl festgestellt.

OMEGA-3 PLUS von SPONSER
SPONSER® bietet sein eigenes Omega-3 Produkt in flüssiger Form an. OMEGA-3 PLUS ist eine Mi-schung aus Dorschleber-, Sardinen- und Sardellenöl mit einem einzigartig hohen EPA-Gehalt und damit Verhältnis an EPA zu DHA. Das verwendete Fischöl wird aus kontrolliertem, zertifiziert nachhaltigem Wildfang gewonnen und der fehlende typische Fischgeschmack, nur mit einem milden Citrusgeschmack aromatisiert, ist Beleg für die maximale Frische der Fischölrohstoffe. Eine Tagesration beträgt 1-2 Teelöffel (5 bzw. 10 ml) und liefert 1.5 g bzw. 3.0 g n3-Fettsäuren, davon 820 mg (1640 mg) EPA und 650 mg (1300 mg) DHA. Da n3-Fettsäuren in die Körperzellen eingebaut werden müssen, ist eine mehrwöchige Einnahme nötig, bis sie ihre Wirkung entfalten können. Es empfiehlt sich eine n3-Supplementierung abends (trainingsfern) vorzunehmen und nicht kurz vor körperlicher Belastung. So kann die Oxidation der Fettsäuren zur Energienutzung vermindert und der Einbau in die Zellwände erleichtert werden.

Literatur
Mickleborough et al. (2013): Omega-3 polyunsaturated fatty acids in physical performance optimization. Int J Sport Nutr Exerc Metab 23, 83-96.
Simopoulos et al. (2007): Omega-3 fatty acids and athletics. Curr Sports Med Rep 6, 230-236.
EFSA (2012): EFSA bewertet Sicherheit langkettiger Omega-3-Fettsäuren. 27. Juli 2012.
Tsuchiya et al. (2016): Eicosapentaenoic and Docosahexenoic acids- rich fish oil supplementation attenuates strength loss and limited joint range of motion after eccentric contractions: a randomized double-blind, placebo-controlled, parallel group trial. Eur J Appl Physiol116(6),1179-88.
Jakeman et al. (2017): Effect of an acute dose of omega-3 fish oil following exercise induced muscle damage. Eur J Appl Physiol, 117(3), 575-582.
Ochi et al. (2018): Eicosapentaenoic Acid (EPA) and Docosahexaenoic Acid (DHA) in Muscle Damage and Function. Nutrients, 10, 552.
Ochi, E. (2019): Eicosapentaenoic Acid and Docosahexaenoic Acid Exercise Performance. Nutrition and Enhanced Sports Performance (2nd Edition), 715-728.
Zebrowska et al. (2015): Omega-3 fatty acids supplementation improves endothelial function and maximal oxygen uptake in endurance-trained athletes. Eur J Sport Sci 15, 305-314.
Da Boit et al. (2017): Fit with good fat? The role with ω3 polyunsaturated fatty acids on exercise performance. Metabolism 66, 45-54.
Philpott et al. (2018): Applications of omega-3 polyunsaturated fatty acid supplementation for sport performance. Res Sports Med, DOI: 10.1080/15438627.2018.1550401.
Kamolrat et al. (2013): The effect of eicosapentaenoic and docosahexaenoic acid on protein synthesis and breakdown In murine C2C12 myotubes. Biochem Biophys Res Commun, 432(4):593-8.
McGlory et al. (2016): Fish oil supplementation suppresses resistance exercise and feeding-induced increases in anabolic signaling without affecting myofibrillar protein synthesis in young men. Physiol Reports, 4(6), e12715.
Murphy et al. (2011): Nutritional intervention with fish oil provides a benefit over standard of care for weight and skeletal muscle mass in patients with nonsmall cell lung cancer receiving chemotherapy. Cancer, 117(8), 1775–1782.
Salles et al. (2013): 1,25(OH)2‐vitamin D3 enhances the stimulating effect of leucine and insulin on protein synthesis rate through Akt/PKB and mTOR mediated pathways in murine C2C12 skeletal myotubes. Molecular Nutr Food Res, 57(12), 2137-46.
Laidlaw et al. (2014): Comparative bioavailability of omega-3 fatty acids from four different omega-3 supplements. FASEB Journal, 272.6.

Autor: Remo Jutzeler
Leiter F&E SPONSER SPORT FOOD
Ing. Lebensmittelwissenschaften FH
MAS Nutrition & Health ETHZ

09. 03. 2019
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NEU: OMEGA-3 PLUS

Auch wenn man um eine ausgewogene Ernährung bemüht ist, gibt es essentielle Vitalstoffe, deren Einnahme nur schwer abzudecken ist. OMEGA-3 PLUS von SPONSER® ist in seiner Qualität und Funktion einzigartig und deckt den täglichen Bedarf an Omega-3 Fettsäuren (essentielle Fettsäuren EPA/DHA) und Vitamin D3 («Sonnenlicht») in optimaler Weise ab. Dank der flüssigen Form kommt OMEGA-3 PLUS ohne Konservierungsmittel aus und bietet eine höhere Konzentration an EPA und DHA als übliche Kapsel-Produkte. Bereits zwei Teelöffel (10 ml) enthalten 1640 mg EPA sowie 1300 mg DHA in exzellenter Qualität und Reinheit. Die verwendeten Fischöle stammen aus kontrolliertem, nachhaltigem Wildfang aus den kalten, nordöstlichen Meeresregionen und werden in Norwegen verarbeitet. Ein natürliches Citrus-Aroma sorgt für einen angenehmen frischen Geschmack (ohne «Fischgeschmack»). Zur Komplementierung wurde das Sonnenvitamin D3 beigegeben, an welchem grosse Bevölkerungskreise besonders in den Wintermonaten unterversorgt sind. Omega-3 Fettsäuren und Vitamin D sind für sehr viele gesundheitliche Vorteile essentiell, u.a. sind sie wichtig für das Herz-Kreislaufsystem und die Immunabwehr. Für weitere Informationen & Einkauf bitte unten im Slider das Produkt anklicken/anwählen.

22. 02. 2019
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  • 60°C waschbar 
  • 450 g/m2
  • 50 cm x 100 cm